Die Liste:
Ackroyd, Peter: Das Tagebuch des Oscar Wilde
Aiken, Joan: Der letzte Satz
Bâ, Mariama: Der scharlachrote Gesang
Camilleri, Andrea: Die schwarze Seele des Sommers
Colagrossi, Angelo; Kerkeling, Hape; Müller, Elke :Amore und so´n Quatsch.
Colfer, Eoin: Artemis Fowl – Das Zeitparadox.
Davidson, Mary Janice: Weiblich, ledig, untot
Donnelly, Joe: Jack Flint und der Bann des Herzsteins
Eschbach, Andreas: Das Jesus-Video
Fairstein, Linda: Totenmahl
Graham, Caroline : Die Rätsel von Badger‘s Drift, Requiem für einen Mörder
Haines, Carolyn: Unselig sind die Friedfertigen
Heyer, Georgette: Der schwarze Falter
Hömberg, Barbara: Damit wird Mann leben müssen.
Ibbotson, Eva: Das Geheimnis der Geister von Craggyford
Kellerman, Faye: Die Rache ist Dein
Kneifl, Edith: Auf den ersten Blick.
Kneifl, Edith: Kinder der Medusa
Läckberg, Camilla: Die Eisprinzessin schläft.
McCall Smith, Alexander: The No. 1 Ladies‘ Detective Agency McKillip, Patricia A.: Erdzauber
Novik, Naomi : Drachenbrut. Die Feuerreiter seiner Majestät




Rick traut seinen Augen nicht, als er eines Morgens etwas Rosiges, Durchsichtiges auf seinem Bett sitzen sieht, das behauptet, es sei das Gespenst Humphrey, der Schreckliche. Eigentlich heißt das Gespenst ja nur ›Humphrey‹, nennt sich aber mit Beinamen ›der Schreckliche‹, um eines Tages vielleicht wirklich schrecklich zu werden … Niemand weiß, was bei Humphrey schief gelaufen ist. Statt abstoßend und grauenhaft wie alle guten Gespenster ist er von einer pfirsichfarbenen Anmut. Wenigstens erschrickt Rick daher nicht allzu sehr über den unverhofften Gespensterbesuch. Das ändert sich allerdings schlagartig, als nach und nach Humphreys ganze Familie bei Rick auftaucht: Diese ist an Gruseligkeit wirklich nicht zu überbieten! Doch die Gespenster führen nichts Böses im Schilde, sondern erhoffen sich von Rick Hilfe in einer misslichen Situation: Ihr Spuk-Stammsitz, ein altes Schloss, wird in eine Feriensiedlung umgewandelt – und sie stehen ohne Zuhause da! Natürlich hilft Rick diesen Geistern. Er möchte ein Reservat finden, wo die Geister unter Schutzbedingungen leben können. Und so macht Rick sich auf zum Premierminister. 
Montalbano erholt sich von einer Schußverletzung, aber als eine junge Frau entführt wird, muß er zurück in den Dienst und den Grund für die Tat herausfinden. Die Bücher um Montalbano sind meist unblutig (oder zumindest wird das dezent beschrieben) und er ist kein netter Commissario à la Brunetti, sondern jemand mit sehr vielen Ecken und Macken. Aber ich mag ihn einfach und würde mich freuen, wenn auch die 



Mir hat dabei The fountain of fair fortune sehr gefallen. Vielleicht weil es am einfachsten zugänglich ist ;-)


